vergoldeten Marienstatue aus Bronze am Marienplatz

München Höhepunkte – Gänsehaut…

Stadttouren

Staunen Sie über …

Gedanken zum Tag….

Schönheit liegt immer im Auge bzw. Gehirn des Betrachters. Das Empfinden von Schönheit ist ein sehr komplexes Themengebiet, das von vielen Faktoren abhängt:

  • Schönheit löst bei allen Menschen ein gutes Gefühl aus, egal ob es sich um ein Gebäude, die Natur, Bilder oder Menschen handelt.
  • Ästhetisch oder nicht? Diese Kategorisierung läuft unbewusst ab, noch haben wir keine Ahnung, warum ein Wohlgefühl ausgelöst wird. Was ist so schön daran? Bekommen wir dieses Wohlgefühl, beginnen wir unser Bewusstsein einzuschalten und bekommen diesen AHA-Effekt: Das ist schön! Eine genauere Analyse, warum wir es schön finden, folgt anhand z.B. Form, Farbe, Bewegungen oder Größe und im Vergleich zu anderen Dingen.

Los geht’s… 😊

Ausgangspunkt:Isartor – Thomas Wimmer Ring
Endpunkt:Isartor – Thomas Wimmer Ring
Wegbeschaffenheit:geteerte Straße oder Pflaster
Streckenlänge:40 km
Dauer:5 Stunden
Kontakt:Frank Marx | +49 151 524 77738
Parkplatz:Thomas Wimmer Ring
Toiletten:Globetrotter, Isartorplatz 10
Eataly, Viktualienmarkt 15, UG

Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg ist in seiner schlichten Eleganz eines der schönsten Königsschlösser Europas. 

Beeindruckend ist die Verknüpfung von formalem Garten und Landschaftspark, die als eines der bedeutendsten Gartenkunstwerke Deutschland gesehen wird.

Auf der ca. 180 Hektar großen Fläche befinden sich mehrere kleine Seen, Fontänen, Skulpturen, Statuen und ein halbes Dutzend Parkburgen. Beispielsweise die Amalienburg zählt zu den kostbarsten Schöpfungen des europäischen Rokokos. In der Badenburg bestaunen Sie ein barockes Prunkbad mit italienischen und türkischen Wurzeln uvm. 

Das Schloss beherbergt auch das Marstallmuseum mit einer der bedeutendsten Kutschensammlungen Europas. Definitiv ein Schloss zum Verweilen und Genießen…

Olympiapark

Der Olympiapark ist eines der schönsten und elegantesten Werke der Architektur des 20. Jahrhunderts.

Die Zeltdach-Konstruktion des Münchner Olympiastadions war damals eine architektonische Sensation, etwas völlig Neues! 

Stabil und leicht, beschwingt und einladend, schützend und anziehend gleichermaßen. Ein echter Geniestreich.

Der renommierte Architekt Günter Behnisch hatte die Idee, die Sportstätten mit See und angrenzenden Hügeln in eine „Olympische Landschaft“ umzuwandeln. Sehen und staunen Sie selbst…

BMW – Welt

Die BMW-Welt ist in ihrer futuristischen Architektur einzigartig – Sie vereint Design und Funktion gleichermaßen.

Das imposante Gebäude mit einem 28 Meter hohen Doppelkegel erinnert an einen Wirbelsturm. Jedes einzelne seiner Stahlprofile ist mit einer individuellen Schablone angefertigt und durfte bei der Konstruktion nur maximal zwei Millimeter von den Vorgaben abweichen.

Das Gebäude setzt auch auf sogenanntes Air-Design oder anders formuliert, es wird beduftet. Über 70% unserer Emotionen werden über den Geruchssinn beeinflusst – Wohlgeruch weckt Gefühle, die der Verstand nicht kontrollieren kann. (unbewusste Verkaufsförderung…)

Mit ca. 3 Millionen Besuchern pro Jahr ist die BMW-Welt die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Bayern. 

Das Gourmet Restaurant „Esszimmer“, das von Starkoch Bobby Bräuer geleitet wird, hat zwei Michelin-Sterne und 18 Gault&Millau Punkte. Dadurch ist die BMW Welt auch zum kulinarischen Treffpunkt geworden.

Allianz Arena

Die Allianz-Arena ist ein Fußball Tempel der Superlative – rund 50 Meter hoch und 200 Meter lang.

Das Besondere, die glatte Außenhülle besteht aus einer rautenförmigen, transluzenten (halbtransparenten) Umhüllung, 7100 Tonnen Stahl und 2800 luftgefüllten Kunststoffkissen.

Außerordentlich clever konzipiert ist die unmittelbare Nähe der Zuschauer zum Spielgeschehen auf den drei steil ansteigenden Rängen. Zuschauer sind minimal nur 8 Meter, maximal 39 Meter vom Spielfeldrand entfernt.

Mehr als 300.000 LEDs (ca. 7,5 km Lichterketten) hat Phillips in die Außenhaut der Münchner Allianz Arena installiert. Damit sind beeindruckende Farbspiele mit 16 Millionen Farben theoretisch machbar. Denken Sie beispielsweise an die Vereinsfarben der verschiedenen Fußballclubs oder auch deren Herkunft. Ein echter Fußball-Tempel der Superlative…

Siegestor

Das Siegestor mit der markanten Quadriga, bestehend aus der Bavaria mit ihrem Löwengespann, markiert das Ende der Ludwigstraße und den Beginn des Münchner Stadtteils Schwabing.

Ein anonymer Besucher schrieb: „Ein Gang durch das riesige Tor, gibt einem ein überwältigendes Gefühl. Mir kommt es immer so vor als würde ich die Tür nach München öffnen“

Das Siegestor bildet das nördliche Ende einer Sichtachse, die mit der Feldherrenhalle am Odeonsplatz beginnt. Nördlich des Siegestors beginnt die Leopoldstraße, die Haupt-Flaniermeile des Szeneviertels Schwabing. 

Der Triumphbogen, um 1840 von Ludwig I. bei dem Architekten Friedrich von Gärtner in Auftrag gegeben, sollte nach dem Vorbild des Konstantinbogens in Rom gestaltet werden. Die Südseite ziert seit der Beendigung des Zweiten Weltkrieges der Schriftzug „Dem Sieg geweiht, vom Krieg zerstört, zum Frieden mahnend“. 

Königsplatz – Glyptothek

Modernes Lebensgefühl, Klassizismus und Antike treffen auf dem Königsplatz aufeinander – liebevoll auch Isar-Athen genannt.

In der Glyptothek ist die Sammlung antiker griechischer und römischer Skulpturen des Freistaats Bayern untergebracht.

Wer die Sammlung in Augenschein nimmt, wird in den Ausstellungsräumen Skulpturen, reliefs und Mosaike ab etwa 650 v.Chr. vorfinden.

Der Königsplatz sollte architektonisch die Verbundenheit des Königreichs Bayern und des Königreichs Griechenland symbolisieren. Die dorischen Propyläen sollten diese Verbindung darstellen und zugleich das Eingangstor zur Zukunft sein.

Der Königsplatz bekam von den Münchnern nach der massiven Umgestaltung durch die Nationalsozialisten mit Granitplatten, die das Regenwasser nicht gut abfließen ließen, den Spitznamen „Plattensee“.

Odeonsplatz

Am Odeonsplatz lebt und erleben Sie Ihr „la dolce vita“: Eine Kirche im italienischen Spätbarock, eine Loggia nach Florentiner Modell und viel Trubel.

Die Theatinerkirche verdankt ihre Entstehung der Einlösung eines Gelübdes von Henriette Adelaide von Savoyen. Sie wollte zu Ehren ihres Schutzpatrons St. Kajetan sie schönste und wertvollste Kirche errichten lassen, falls Sie einen Sohn zur Welt brächte.

Aufgrund Ihrer Funktion als Hofkirche besitzt die Kirche eine Fürstengruft und ist neben der Kirche St. Michael und dem Frauendom eine der wichtigsten Grabstätten der Wittelsbacher.

Das Odeon war einst Münchens berühmtestes Konzerthaus und stand auf dem nordwestlichen Teil des Platzes gegenüber dem Palais Leuchtenberg. Leider fiel der Konzertsaal dem Krieg zum Opfer, das Gebäude wurde bis auf die Fassade vollständig zerstört.

Erleben Sie Italiens nördlicher Punkt ….

Viktualienmarkt

Vom Bauernmarkt zum Platz für Genießer
Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts kamen die Münchner noch auf den benachbarten Marienplatz, um sich mit Getreide, Obst und Gemüse, Fischen oder Eiern einzudecken.
Dann platzte der Markt jedoch aus allen Nähten und König Max I. Joseph befahl im Jahr 1807, das Gebiet zwischen Heiliggeistkirche und Frauenstraße als Verkaufsfläche zu nutzen.
Der Viktualienmarkt im Zentrum Münchens war einst ein simpler Bauernmarkt. Heute lässt er Feinschmeckerherzen höherschlagen, denn hier finden Sie exotische Leckereien aus aller Welt sowie traditionell bayrische Produkte. Bayern hat 2015 das Bayerische Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes eingerichtet und würdigt so den kulturellen Reichtum im Freistaat – von mündlich überlieferten Traditionen über gesellschaftliche Bräuche und Feste bis zu traditionellen Handwerkstechniken.

Marienplatz

Das Herz Münchens ist der Marienplatz. Er liegt mitten im Zentrum der Stadt, in der Fußgängerzone und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt – Radler und Fußgänger, Rikschas, Taxis und Busse, die U-Bahn und die S-Bahn. 

Einerseits kann man den Einkaufsbummel von hier aus perfekt starten, andererseits ist der Marienplatz Zentrum für Feierlichkeiten und politische, kulturelle oder sportliche Veranstaltungen. Hier werden Kundgebungen oder Demonstrationen abgehalten und der FC Bayern München feiert seine Erfolge auch traditionell auf dem Balkon des Neuen Rathauses.

Neues Rathaus und Glockenspiel

Das Neue Rathaus am Marienplatz in München ist Sitz des Oberbürgermeisters, des Stadtrates und Hauptsitz der Stadtverwaltung. 

Im Jahr 2008 feierte die Landeshauptstadt München 850 Jahre Stadtgeschichte und zugleich 100 Jahre Glockenspiel im denkmalgeschützten Neuen Rathaus. 

Unter der Turmspitze befindet sich das fünftgrößte und zugleich auch erste elektromechanisch betriebene Glockenspiel Europas, das größte in Deutschland. Alle Glocken zusammen bringen es auf ein Gesamtgewicht von etwa 6,8 Tonnen und das in 65 Meter Höhe. Kein Wunder, dass das Münchner Rathaus mit seinem Glockenspiel zu den beliebtesten Fotomotiven der Stadt gehört.

Christian Reithmann war Uhrmacher. Er gilt als Erfinder des Viertaktmotors und entwickelte diesen drei Jahre vor Nicolaus Otto. Den Patentstreit gewann Reithmann zwar gegen Herrn Otto, überließ ihm aber die Erfindung gegen eine großzügige Abfindung. Er ist auch der Mann, der die Meisterleistung der Entwicklung des Antriebs und die Mechanik des Glockenspiels vollbrachte.

Frauenkirche

Die Münchener Frauenkirche – Metropolitankirche zu Unserer Lieben Frau – wurde 1468 bis 1488 vom Baumeister Jörg von Halsbach (Jörg Ganghofer) errichtet. 

Die charakteristischen Turmkuppeln sind dem Vorbild des Felsendoms in Jerusalem nachgestaltet.

Das Kirchenschiff („der Glucke von München“) war seinerzeit so dimensioniert, allen Einwohnern Münchens von ca. 20.000 Personen Platz zu bieten. Die Frauenkirche ist die größte Hallenkirche der Welt. Ein Genuss für die Ohren ist die Dom Musik.

Hofbräuhaus

Das historische und traditionsreiche Wirtshaus in der Münchner Innenstadt ist wohl eines der bekanntesten der Welt. 

Kulturförderung wird großgeschrieben. An 365 Tagen wird auf allen drei Etagen echte bayerische Volksmusik live gespielt. 

Als eine von zwei Münchner Traditionsbrauereien, ist Hofbräu München auch heute noch in bayerischer Hand verblieben und steht in der Münchner Innenstadt Am Platzl. 

In der Tradition verankert und mit den neuen Trends im Blick entstehen hier seit über 400 Jahren die unverwechselbaren Hofbräu-Biere. Hofbräu München legt großen Wert auf natürliche Rohstoffe und braut auch heute noch nach dem Bayerischen Reinheitsgebot.

Kaum zu glauben, aber wahr: Im 16. Jahrhundert war Bayern noch keine Biernation. Wer etwas auf sich hielt, trank Wein – oder Bier aus Norddeutschland. Dieses Importbier war teuer und die bayerischen Regenten durstig.

Also gab Herzog Wilhelm V. am 27. September 1589 den Bau einer eigenen Brauerei in Auftrag. Sie sollte künftig den Hof versorgen und so die staatlichen Bierausgaben reduzieren. Als Standort wählte er das ehemalige herzogliche Hühnerhaus am Alten Hof (heute Sparkassenstraße).

Viel Freude
Sie werden sich fühlen wie beim „Schule schwänzen“ – 
einfach wunderbar…