Salzburg mit Festung und Stadt im Vordergrun

Salzburg – Mozartstadt (nicht nur) für Milliardäre

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Kurzinfo Barrierefrei… und Los geht’s … 😊

Ausgangspunkt:Ihr Hotel in München
Endpunkt:Ihr Hotel in München
Streckenlänge:290 km
Gesamt-Dauer:7 – 8 Stunden
Dauer Anfahrt:ca. 2 Stunden
Kontakt:Frank Marx | +49 151 524 77738
Sprachen:Deutsch und Englisch
Toiletten barrierefrei:Vogelhaus Mirabellengarten, Philharmonikergasse 1
(bitte Euro-Schlüssel mitnehmen)
Verpflegung:Glass Garden Schloss Mönchstein
(super Ausblick – aber oberes Preissegment!)
Hinweis:Stadt wird fußläufig erlebt…

Salzburg – Macht und Pracht der Erzbischöfe

Salzburg ist die viertgrößte Stadt Österreichs und die Hauptstadt des Bundeslandes Salzburg. Mit einer knappen Milliarde Euro Tourismus Umsatz und ca. 8000 Arbeitsplätzen ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Die Mozartstadt ist von hochfürstlich bis urban so wunderbar kontrastreich wie der Salzburger selbst – heimatverbunden aber weltoffen und bodenständig.

Mehr als 1000 Jahre war Salzburg ein Kirchenstaat mit der weltlichen und kirchlichen Macht vereint in der Rolle des Fürstenerzbischofs. Nach dem Vatikan war Salzburg die bedeutendste Kirchenmetropole. Barocke Plätze, kleine Passagen und eine beeindruckende Fülle an Kirchen und Klöstern zeugen vom Erbe dieser Fürstenerzbischöfe sowohl in Architektur als auch Kunst und Kultur.

Der Kirchenstaat Salzburg war durch Abbau von Salz, Erzen und Edelsteinen sehr vermögend. Das Salzburg von heute zeugt von diesem Reichtum und der regen Bautätigkeit der Fürstenerzbischöfe. Vorbild für Bauvorhaben und Architektur war das prunkvolle Rom. So wurden nach italienischem Beispiel und mithilfe italienischer Baumeister in Salzburg Dom, Kirchen und Klöster errichtet.

Es wurde 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt ist die Geburtsstätte des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart aus dem 18. Jahrhundert und bekannt für ihre attraktive Umgebung und die malerische alpine Kulisse.

Salzburg Festung mit Bergen im Hintergrund
Salzburg Festung

Festung Hohensalzburg

Hoch über den barocken Türmen der Stadt thront die Festung Hohensalzburg, ein echter Blickfang. Salzburgs unverwechselbares Wahrzeichen ist die weltberühmte Silhouette der Stadt. Schon von weitem können die Besucher die Macht dieses Gebäudes schätzen. Aus nächster Nähe ist die Geschichte, die in diesen mächtigen Mauern steckt, fast greifbar.

Im Jahr 1077 erbaute Erzbischof Gebhard die Festung. In den darauffolgenden Jahren waren seine Nachfolger für die Weiterentwicklung der Festungsarchitektur verantwortlich. Um 1500 erhielt die Festung unter Erzbischof Leonhard von Keutschach ihr heutiges Erscheinungsbild und prägte damit das Salzburger Stadtpanorama maßgeblich.

Ursprüngliches Ziel der Festung war es, das Fürstentum und die Erzbischöfe vor feindlichen Angriffen zu schützen. In all den Jahren wurde sie nie von auswärtigen Truppen eingenommen.

Im dritten Stock der Festung befinden sich zudem die Fürstenzimmer, bestehend aus dem Fürstensaal, der Goldenen Stube und dem Goldenen Saal. Die Ausstattung dieser Räumlichkeiten ist original und seit 1501/1502 unverändert. Besonders beeindruckend sind die Nachahmung des Nachthimmels, bestehend aus goldenen Sternen auf azurblauem und königsblauem Hintergrund sowie der Kachelofen in der Goldenen Stube.

Der Salzburger Stier ist das älteste noch in Betrieb befindliche Hornwerk der Welt und befindet sich hinter dem Holzbalkon des Krautturms in der Festung Hohensalzburg. Die große Walzenorgel besitzt gut 130 Pfeifen und wurde 1502 unter Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach zuerst für den Hohen Stock erbaut und befand sich über den Fürstenzimmern. Täglich um 07 Uhr, 11 Uhr und 18 Uhr ist der Stier im Anschluss an das Glockenspiel zu hören.

Mit über 7000 qm zählt die Festung Hohensalzburg zu den größten Festungen Europas.

Residenzplatz und Residenzbrunnen

Residenzbrunnen auf dem Residenz platz in Salzburg
Residenzbrunnen auf dem Residenzplatz in Salzburg

Der Residenzplatz ist auf jeder Seite von einem historischen Wahrzeichen Salzburgs begrenzt. Auf der Westseite liegt die Residenz zu Salzburg (Alte Residenz), eine fürsterzbischöfliche Palastanlage aus dem 12. Jahrhundert. Auf der östlichen Seite, am Mozartplatz, steht die Neue Residenz. Auf der nördlichen Seite ist der Residenzplatz durch eine Reihe mittelalterlicher Bürgerhäuser begrenzt. Südlich des Platzes gelangen man zum Domplatz mit dem Salzburger Dom.

Als echtes Wahrzeichen kann man den Residenzbrunnen bezeichnen. Erst kurzfristig nach einer längeren Renovierungsphase fertig geworden, erstrahlt dieser frisch wie zu seiner Fertigstellung im Jahr 1661. Der größte Barockbrunnen Mitteleuropas wurde aus Untersberger Marmor gefertigt und präsentiert sich mit einer Szene aus der griechischen Mythologie, in der sich der Gott des Meeres Triton mit Hippocampen und Delphinen im Wasser räkelt

Nicht zu Unrecht wird die Barockstadt Salzburg als „Rom des Nordens“ bezeichnet. Die repräsentativen und prunkvollen Bauten der damaligen Zeit tragen noch heute wesentlich zum beliebten Erscheinungsbild der Stadt bei.

Salzburger Glockenspiel

Hoch über den Dächern der Mozartstadt thront das Salzburger Glockenspiel. Das Spiel der 35 Glocken verzaubert die Herzen der von Besuchern und Einheimischen und das bereits seit über 300 Jahren. Im Jahr 1701 ließ Fürsterzbischof Johan Ernst Graf Thun auf dem Turm der Neuen Residenz einen Aufbau mit Rundbogenarkaden setzen – mit 35 Glocken!

Um sie musikalisch mit Leben zu füllen konstruierte Franz Sulzer von der Messinghütte Ebenau den Antriebsmechanismus für eine Messingwalze mit zweieinhalb Metern Durchmesser. In die hatte der Hofuhrmacher Jeremias Sauter zuvor 7970 Löcher gebohrt, geschnitten und gefeilt. Der komplizierte Mechanismus des Glockenspiels wurde mittels frei einsetzbarer Stiften ausgelöst.

Das Repertoire besteht aus 100 Musikstücken und variiert monatlich. So ist für jeden Geschmack etwas dabei – egal ob Mozart Opern, Volkslieder oder doch lieber das bekannte Salzburger Weihnachtslied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ Jeder Einwohner, der in akustischer Nähe zum Glockenspiel geboren wurde, ist ein sogenanntes Glockenspielkind! Dazu zählt auch Wolfgang Amadeus Mozart.

Domquartier Salzburg – mehr als ein Museum

Der Domquartier Rundgang vermittelt ein einzigartiges Zusammenspiel von 1300 Jahren Salzburger Herrschaftsgeschichte, Kunst, Musik und Architektur. Die Salzburger Fürsterzbischöfe regierten mit absolutistischem Anspruch über „himmlische und irdische Belange“.

Die Residenz zu Salzburg diente über Jahrhunderte als Regierungssitz und Wohnort sowie für Repräsentationszwecke. 15 glanzvoll ausgestattete Prunkräume versammeln über 200 Jahre Herrschafts- und Stilgeschichte von der Renaissance über den Barock bis zum Klassizismus.

Die Dombogenterrasse bietet einen einmaligen Ausblick auf das barocke Zentrum Salzburgs. Als Teil des Dom Quartier Rundgangs und Verbindung zwischen Residenz und Dom bietet die Dombogenterrasse einen unvergleichlichen Ausblick auf den Dom- und Residenzplatz. Der Salzburger Dom zählt zu den großartigsten Monumental-Bauten des Frühbarocks. Von der Orgelempore aus erschließt sich der Innenraum des Doms in seiner ganzen Pracht.

Salzburger Dom

Domplatz in Salzburg: Mariensäule und Salzburger Dom
Domplatz in Salzburg: Mariensäule und Salzburger Dom

Mitten in der Stadt steht er. Aus keiner Himmelsrichtung ist er zu übersehen. Neben der Festung ist er das beeindruckendste Gebäude Salzburgs.  Der Barockbau hat eine Länge von 101 Meter, das Querschiff misst 69 Meter. Die Turmhöhe beträgt 81 Meter, die Kuppelhöhe 79 Meter. Der Dom verfügt über 900 Sitzplätze. Er steht unter Denkmalschutz und gehört zum UNESCO-WelterbeHistorisches Zentrum der Stadt Salzburg.

Der Salzburger Dom verfügt über insgesamt fünf selbständige Orgelinstrumente. Instrumentalmusik kann wie zu Mozarts Zeiten auf den Kuppelemporen ausgeführt werden – Mozart spielte meist an der südöstlichen Pfeilerorgel, der „Hof-Orgel“ – mehrchörige Werke alter Meister sind in originaler Weise darstellbar.

Am Domplatz wird jedes Jahr der „Jedermann“ aufgeführt, das wichtigste Theaterstück der Salzburger Festspiele. Zu diesem Zweck wird die Zuschauertribüne auf dem Domplatz errichtet, die Bühne direkt vor dem Haupteingang. Die Fassade des Doms wird damit als Bühnenbild in das Stück eingebunden.

Salzburger Festspiele

Die Salzburger Festspiele gelten als das weltweit bedeutendste Festival der klassischen Musik und darstellenden Kunst. Sie finden seit 1920 jeden Sommer im Juli und August in Salzburg statt.

Die Geburtsstunde der Salzburger Festspiele schlug am 22. August 1920, als Hugo von Hofmannsthals Moralität »Jedermann« in der Regie von Max Reinhardt erstmals auf dem Domplatz aufgeführt wurde. Seither etablierten sich die Salzburger Festspiele als eines der bedeutendsten Festivals für Oper, Schauspiel und Konzert weltweit. 

Für mehrere Wochen im Sommer wird die 150.000-Einwohner-Stadt zum Nabel der Kulturwelt. Zu verdanken hat Salzburg diese jährliche Verwandlung den Salzburger Festspielen: einem weltweit anerkannten Festival von höchster musikalischer Qualität. Internationale Top-Stars wie Anna Netrebko, Rolando Villazón oder Riccardo Muti locken jährlich mehr als 250.000 Kulturliebhaber aus aller Welt an. Geboten werden mehr als 200 Veranstaltungen aus Oper, Schauspiel und Konzert.

Einen Namen gibt es, der gleichermaßen untrennbar verbunden ist mit der Stadt Salzburg wie mit den Festspielen selbst: Herbert von Karajan. Der Gründervater der Salzburger Festspiele war selbst Salzburger. In den Nachkriegsjahren begann »die Ära Karajan«. 

Die fulminanten Aufführungen in der Felsenreitschule und dem Haus für Mozart sind mit Stars der Szene gespickt. Neben den Mozart-Opern finden sich auch viele Aufführungen Italienischer Komponisten sowie moderne Stücke.

„Jedermann“ – Spiel vom Sterben des reichen Mannes

Hugo von Hofmannsthals Mysterienspiel »Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes« erschien 1911 in Berlin und wurde im selben Jahr dort uraufgeführt.

Das Stück spielt im 15. Jahrhundert und handelt vom reichen Herrn Jedermann, der im Angesicht des Todes sein ausschweifendes gottesfernes Leben bereut. Er tut Buße, und ihm wird daraufhin Gottes Gnade zuteil.

Der Jedermann ist fester Bestandteil der Salzburger Festspiele. Vor der einzigartigen Kulisse des Salzburger Doms wird das „Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ jedes Jahr aufgeführt.


Felsenreitschule

Die Felsenreitschule ist in den Mönchsberg gebaut und fasziniert mit ihrer Bühne sowie den steinernen Arkaden. Mit einem Fassungsvermögen von 1.437 Zuschauer zählt sie zu den bedeutendsten Salzburger Konzerthäusern. Sie teilt ihr Foyer mit dem des Hauses für Mozart (Kleines Festspielhaus).

Felsenreitshule in Salzburg
Felsenreitshule in Salzburg

Unter Max Reinhardt wurde 1926 die Felsenreitschule erstmals zum Schauplatz der Salzburger Festspiele. Sieben Jahre später wurde die besondere Bühne von Clemens Holzmeister zur „Faust-Stadt“ umfunktioniert und ein Meilenstein in der Szenengestaltung gesetzt. Gespielt wurde auf einer „Pawlatschenbühne“, der Boden bestand aus gestampfter Erde, und die Zuschauer saßen auf Holzbänken.

Seit Juni 2011 verfügt die Felsenreitschule über ein neues Dach. Seit Juni 2011 verfügt die Felsenreitschule über ein neues Dach. Das leicht geneigte, aus drei mobilen Segmentflächen bestehende Pultdach ist auf fünf Teleskoparmen innerhalb von sechs Minuten ein- und ausfahrbar. Durch die moderne Konstruktion gewannen die Festspiele 700 m² Nutzfläche für Technik und Probenräume. Das Bauwerk stammt vom Architektenteam HALLE 1 und erhielt 2012 als Anerkennung den Architekturpreis des Landes Salzburg.

Für Fans des bekannten Hollywood-Blockbusters „The Sound of Music“ ist die Felsenreitschule ein Must-See. Auf der geschichtsträchtigen Bühne nahmen Maria, der Kapitän und die Kinder an einem Musikwettbewerb teil und gaben ihre Volkslieder zum Besten. Anschließend flohen sie aufgrund nationalsozialistischer Verfolgung in die Schweiz.

Getreidegasse

Die Getreidegasse ist das Herz der Salzburger Altstadt und zieht mit ihrem unverwechselbaren Charme sowie Mozarts Geburtshaus eine Vielzahl an Besuchern an. Neben internationalen Modeketten begeistert die Getreidegasse mit geschichtsträchtigen Gasthöfen und einzigartigen Traditionsbetrieben.

Geschäftsschilder der Getreidegasse in Salzburg
Geschäftsschilder der Getreidegasse in Salzburg

Ursprünglich hieß die Getreidegasse Trabe-, Trab- oder Trav-Gasse. Der Name stammte vom Wort „traben“, also „laufen“ ab, bezeichnete aber auch das Traben der Pferde. Mit den Jahren wurde über die Bezeichnungen Tragasse, Traidgasse und Getreidgasse schließlich der heutige Name Getreidegasse geformt. Die Namensabwandlungen machen deutlich, dass der Name Getreidegasse ursprünglich nichts mit Getreide zu tun hatte.

Jeder Hof ist ein Kunstwerk für sich: Säulen, Wölbungen, Kapitelle, profilierte Gesimse, Reliefs, Marmorbrüstungen, eingravierte Hausmarken und Daten, Laubengänge, steile und schmale Treppen sowie farbenprächtiger Blumenschmuck in den Bogengängen, schaffen eine einmalige Atmosphäre.

Die Getreidegasse lockt vor allem mit einem umfangreichen Angebot an internationalen Modeketten, traditionsreichen Geschäften und vielfältiger Gastronomie. Neben Schmuck, Tracht, hippen Accessoires, Antiquitäten, Leder- und Papierware, Parfümerien können Kauffreudige in der Getreidegasse auch Feinkost und Lebensmittel erwerben. Besonderes Highlight sind die zierlichen und verspielten Zunftzeichen an den Hausfassaden hoch über den Köpfen der Besucher.

Mozarthaus

In der Getreidegasse erregt ein Haus besondere Aufmerksamkeit: die Nr. 9, das Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart. Salzburgs berühmtester Sohn wurde hier am 27. Januar 1756 geboren. Ganze 26 Jahre, von 1747 an, bewohnte die Familie eine Wohnung im dritten Stock. Das zum Großteil im zweiten Weltkrieg zerstörte Gebäude wurde originalgetreu wiederaufgebaut und als zweites Mozart-Museum im Jahr 1996 neu eröffnet.

Leopold Mozart gehörte zu den vielseitigsten Persönlichkeiten seiner Zeit: Komponist, Hofmusiker und Geiger, Vizekapellmeister, Pädagoge, Förderer seiner begabten Kinder, Schriftsteller und Gelehrter, exzellenter Briefschreiber, liebevoller Ehemann und sorgender, bisweilen belehrender Familienvater, geselliger Gastgeber, Networker, Organisator, Reisemanager und Konzertveranstalter, provokanter Untertan, Freigeist und Mann der Aufklärung.

Schloss Mirabell und Mirabellgarten

Das Schloss Mirabell befindet sich im Herzen der Stadt Salzburg und beeindruckt besonders durch seine atemberaubenden Gärten im Schlosspark.

Schloss Mirabell mit Garten in Salzburg
Schloss Mirabell mit Garten in Salzburg

Es wurde um 1606 von Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau außerhalb der damaligen Stadtmauern für die Geliebte oder heimliche Ehefrau des Erzbischofs Salome Alt erbaut und hieß zunächst Schloss Altenau. Der Name Mirabell ist ein weiblicher Vorname aus Italien und setzt sich aus mirabile „bewundernswert“ und bella „schön“ zusammen.

Für seine 15 Kinder erreichte der für seine Familie stets fürsorgliche Landesfürst beim Kaiser die Legitimierung als rechtmäßige Erben, für Kinder und Geliebte zudem die Erhebung in den erblichen Adelsstand. Mutter und Kinder nannten sich nun „Alt von Altenau“.

Im Schloss Mirabell wurde übrigens am 1. Juli 1815 Otto I. von Bayern, der spätere König von Griechenland geboren.

Der Marmorsaal, ehemaliger Festsaal des Fürsterzbischofs, gilt heute als einer der „schönsten Trauungssäle der Welt„. In ihm haben schon Vater Leopold Mozart und seine Kinder Wolfgang und Nannerl musiziert. So intensiv, stimmungsvoll und künstlernah kann man Konzerte in Salzburg sonst kaum noch erleben. Der barocke Marmorsaal von Schloss Mirabell gilt als einer der schönsten und historisch bedeutendsten Konzertsäle Salzburgs und der Welt.

Prächtig ist das Farbenspiel von ca. 100.000 Blumen, die hier jedes Jahr blühen!

Das Heckentheater

Das Heckentheater, manchmal auch Naturtheater bezeichnet, ist das älteste seiner Art im deutschsprachigen Raum. Es wurde um 1715 angelegt, also ungefähr zu selben Zeit beziehungsweise kurz nach Entstehen des Zwergengartens.

In seiner ursprünglichen Variante war es ausgeklügelter und größer angelegt vom Architekten Matthias Diesel. Das Vorbild des Labyrinths und Irrgartens ist in französischer Gartenarchitektur des Barocks zu suchen. Zu seiner Blütezeit wurden im Heckentheater Ballette und Opern aufgeführt, sowie auch Pantomimen.

Sound of Music – einer der berühmtesten Filme der Welt

Vor über 50 Jahren wurde mit „The Sound of Music“ jener Film gedreht, der das Bild Salzburgs auf der ganzen Welt prägt. Die Geschichte des Familienchors rund um Maria und Baron Georg von Trapp enthält viele Aspekte, die das Musical und später den Film nachhaltig wirken ließen.

Die Geschichte spielte im Jahre 1938, die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche, die der zweite Weltkrieg auslöst, stehen unmittelbar bevor. Die romantische Begegnung zwischen Maria und Georg von Trapp, die glückliche Zeit im Kreis der Familie in der Villa Trapp und die Freude am Musizieren zeigen die Idylle in der schwierigen Zeit.

Der Mirabellgarten ist neben der Felsenreitschule und dem Stift Nonnberg eine der wichtigsten Kulissen in dem bekannten Hollywood-Musicals „The Sound of Music“. Im Film tanzen Maria und die Kinder um den Pegasus-Brunnen vor dem Schloss und singen dabei das Lied „Do Re Mi“. Am Ende der Szene stellt sich die Trapp-Familie auf den Stufen vor dem Rosenhügel zum Gesangsfinale auf.

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Wow – so geht Erleben ohne Grenzen

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